Sylvia Plach

Gefühlscocktail (Teil 1)

Gefuehlscocktail

Liebeskomödie

Es sollte ein ruhiger Urlaub für Lillian Bennett werden, aber bereits während des Fluges von London nach Wien kommt es zu Turbulenzen mit Tom, ihrem seit einer Stunde auserkorenen Traummann, der von da an einen gewaltigen Wirbelsturm in das Leben, insbesondere das Liebesleben von Lilly, bringt! Gut, dass sie ihre beste Freundin Darla hat oder kann die ihr diesmal nicht behilflich sein? Denn, was hat sie mit Tom am Hut?

Und wieso taucht plötzlich ihr Ex-Freund Ronny auf der Bildfläche auf und ist nicht mehr abzuschütteln? Wohin führt die mit der Zeit völlig aus der Bahn geworfene Lilly diese Achterbahn der Gefühle?

Lilly erlebt mit viel Humor und Charme vier abwechslungs- und wendungsreiche Wochen, die mit prickelnden Abenteuern gespickt sind. Dabei vergisst sie nicht das Wesentliche: Liebe macht das Leben aufregender!

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„Und hilft’s?“, fragte Tom grinsend in die Stille hinein.

Ich hatte inzwischen bestimmt schon einige Gläser Wein in mich hineingeleert. „Er tut sein Beschtes!… Irgendwie dringt… die rote Flüschigkeit… in mein Gehirn ein… und legt eine Sickerung nack… der anderen lahm!“ Ich fing zu kichern an und zwinkerte ihm mit geschlossen Augen zu. Eines offen zu halten, gelang mir einfach nicht. Ich nahm erneut einen großen Schluck und ich grinste ihn an wie ein Kleinkind seine Geschenke. „Und schon wieder wurde eine dektaviert,… aah,… diktiviert,… mmh,… daektiviert?!“ Mein Kopf wurde total schwer vom Nachdenken, wie dieses verkorkste Wort nun tatsächlich ausgesprochen wurde. Ich blies lautstark meinen Atem aus und setzte mein bescheuertstes Lächeln auf und piepste: „Vernicktet,… ja,… für immer und ewig… vernicktet!“ Gut, dass mir dieses einfache Wort eingefallen war! – Aber ich verstand nicht, warum Tom seinen Lachanfall nicht in den Griff bekam? „Pascht was nickt?“ Ich kniff meine Augen leicht zusammen, um von meinem Sitznachbar die Mimik besser deuten zu können.

„Lilly, ehrlich, es ist alles bestens!“

Aber warum fand er dann nicht aus seinem Lachkrampf heraus?

„Bischt du dir… sicker?“, lallte ich.

„Ja, ich bin mir ganz sicher!“

„Ick… mir… nickt!“, stammelte ich matt.

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